Sport
Deutsche Rodler bereiten viel Freude
Rodeln: Olympische Spiele
GDN -
Gut, dass es die deutschen Rodel-Sportler gibt. Sie sind seit Jahren ein Medaillengarant - so auch bei den Olympischen Spielen im italienischen Cortina d´ Ampezzo.
Am finalen Wettkampftag trumpften die deutschen Sportler noch einmal mächtig auf. Im Teamwettbewerb holte sich das deutsche Team souverän Gold vor Österreich und Italien. Den Grundstein legte gleich die Starterin Julia Taubitz, die eine souveräne Fahrt durch den Eiskanal hinlegte. Es folgten die routinieren Tobias Wendl und Tobias Arlt im Doppelsitzer. Max Langenhan fuhr gewohnt sich durch den Eiskanal. Den Sieg ins Ziel fuhr der Damen-Doppelsitzer mit Dajana Eitberger und Magdalena Matschina.
Den ersten von drei Siegen fuhr Max Langenhan in der Männer-Konkurrenz ein. Langenhan fuhr vier erstklassige Fahrten durch den Eiskanal und verwies Jonas Müller (Österreich) und Dominik Fischnaller (Italien) auf die Plätze zwei und drei. Pech hatte Felix Loch, einer der großen Favoriten auf den Sieg, im ersten Lauf, als er schlecht startete und am Ende auf Rang acht landete. Zwei Ränge dahinter kam Timon Crancagnolo ins Ziel.
Den ersten von drei Siegen fuhr Max Langenhan in der Männer-Konkurrenz ein. Langenhan fuhr vier erstklassige Fahrten durch den Eiskanal und verwies Jonas Müller (Österreich) und Dominik Fischnaller (Italien) auf die Plätze zwei und drei. Pech hatte Felix Loch, einer der großen Favoriten auf den Sieg, im ersten Lauf, als er schlecht startete und am Ende auf Rang acht landete. Zwei Ränge dahinter kam Timon Crancagnolo ins Ziel.
Bei den Frauen erfüllte sich Julia Taubitz ihren großen Traum, holte sich Gold vor Elina Bota (Lettland) und Achley Farquharson (USA). Nach dem ersten Lauf hatte Taubitz hinter ihrer Teamkollegin Merle Fräbel gelegen. Die machte im dritten Durchgang einen großen Fehler, rutschte auf Rang zehn und kam nach vier Läufen als Achte ins Ziel. Zwei Plätze davor platzierte sich Anna Berreiter, die sich im im finalen Durchgang noch um zwei Plätze nach vorn verbesserte.
Spannend ging es in der Doppelkonkurrenz der Männer zu. Die erfahrenen Tobias Wendl und Tobias Arlt verbesserten sich im zweiten und entscheidenden Durchgang noch von Rang fünf auf drei. Den Sieg holten sich die Italiener Emanuel Rieder und Simon Kainzwaldner vor Team Österreich mit Thomas Streu und Wolfgang Kindl. Knapp an Rang drei fuhren Toni Eggert und Florian Müller als Vierte vorbei.
Auch im Damen-Doppelsitzer hatte Italien die Nasenspitze vorn. Andrea Vötter und Marion Oberhofer nutzten den Heimvorteil und holten Gold. Rang zwei ging an das deutsche Duo Dajana Eitberger und Magdalena Matschina. Rang drei ging an Österreich mit Selina Egle und Lara Kipp.
Die deutschen Sportler holten in jedem Wettbewerb eine Medaille und waren mit dreimal Gold, einmal Silber und einmal Bronze erneut die erfolgreichste Rodel-Nation.
Auch im Damen-Doppelsitzer hatte Italien die Nasenspitze vorn. Andrea Vötter und Marion Oberhofer nutzten den Heimvorteil und holten Gold. Rang zwei ging an das deutsche Duo Dajana Eitberger und Magdalena Matschina. Rang drei ging an Österreich mit Selina Egle und Lara Kipp.
Die deutschen Sportler holten in jedem Wettbewerb eine Medaille und waren mit dreimal Gold, einmal Silber und einmal Bronze erneut die erfolgreichste Rodel-Nation.
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